Favoriten im Februar

Ich mag diese grauen Tage nicht. Es ist kalt, trüb und leer. Um ein bisschen Licht in die trüben Tage zu bekommen, habe ich den ein oder anderen Favoriten für mich entdeckt.

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Ich brauche bei diesen trüben Tagen immer Kerzen, ohne komme ich wirklich nicht aus. Meine derzeitige Make Up Routine ist mit viele Produkten von Catrice. Ich mag die Produkte von der Drogeriemarke sehr und ich möchte in nächster Zeit einen Look mit ausschließlich Catrice-Produkten verwenden. Die Foundation ist wirklich sehr gut für den Alltag geeignet und die Camouflagecream deckt wirklich alle Unreinheiten und Rötungen perfekt ab. Das Augenbrauenpowder macht ein sehr natürliches Ergebnis und die Mascara ist mein absoluter Favorit. Ich hatte bisher noch keine Mascara die so unglaublich schöne Wimpern gezaubert hat.

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Das Blush von Maxfactor in der Farbe 10 Nute Mauve habe ich nach sehr langer Zeit endlich wieder für mich entdeckt. Ich habe ganz vergessen was für einen wunderschönen Glow dieses Bluse hinterlässt. Seit es das neues Catrice-Sortiment gibt, habe ich auch die neuen Blushpaletten für mich entdeckt. Das ist die Palette 030 Rock´n´Rose, ich habe diesen Monat ausschließlich die ganz linke Farbe verwendet. Sie hat goldene Schimmerpartikel, die ich wirklich besonders schön fand.

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Auf den Lippen gibt es bei mir momentan eher dunklere Töne. In ganz großer Liebe bin ich mit dem Lipliner von Maxfactor in der Farbe 06 Mauve Moment, diese Farbe möchte ich mir gar nicht mehr wegdenken. Sie ist so wunderschön elegant. Ein eher neuerer Favorit ist der Lippenstift von Maybelline in der Farbe 185 Rose Dust. Diese Lippenfarbe übersteht wirklich alles. Ich habe schon sehr lange nach einer Farbe gesucht die nicht abfärbt. Denn ich finde es gibt nichts schlimmeres als Lippenstiftränder auf Tassen und Gläser. Und dieser Lippenstift übersteht sogar Essen.

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Mein Retter war auf jeden Fall das Waschgel von La Roche-Posay. Meine Haut macht momentan wirklich was sie will. Nicht schön… Aber dafür habe ich mich mit diesem tollen Waschöl von Loccitane verwöhnt. Es riecht so unglaublich toll nach Mandel. Mein Lieblingsduft bei den kalten Temperaturen.

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Für ein bisschen Farbe sorgen bei mir Blumen in jeglicher Art. Ich liebe Blumen.

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Mein liebstes Getränk diesen Monat war schwarzer Tee mit Zitrone. Wirklich lecker. Und das beste für kalte Finger 🙂

 

 

Alleinsein

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Du kannst nicht allein sein oder? – Natürlich kann ich allein sein! Eine trotzige Antwort strömte heraus.

Immer wieder hallte diese Frage in meinem Kopf. Ich habe sie nicht das erste Mal gestellt bekommen. Schon mehrmals verneinte ich. Doch habe ich jemals über die Antwort nachgedacht? Sie infrage gestellt? So ganz plötzlich beschäftige ich mich damit, immer und immer wieder. Immer wenn ich denke, dass ich meine Antwort mit Argumenten belegen kann, zerfalle ich in Widersprüche. Ich denke nach. Wie schon einmal. Ist es eine Schwäche nicht allein sein zu können? Was bedeutet nicht allein zu sein? Was löst allein sein bei mir aus? Bin ich vielleicht einsam?

Ich kann nicht allein sein. Doch eigentlich war ich die letzten Jahre immer allein. Die Familie weit weg, die engsten Freunde zurückgelassen und die Beziehungen waren die Distanz gewohnt. Ich war ständig auf mich allein gestellt.

In sehr naher Zukunft werde ich wieder allein sein. Doch dieses Mal fühlt es sich anders an. Ich habe keine Angst davor. Ich bin ruhig. Denn dieses Mal habe ich das Gefühl es ist nur auf Dauer und nicht für die Ewigkeit. Ich werde nur für eine kurze Zeit allein sein – physisch. Du vermittelst mir das Gefühl, immer da zu sein. Auch wenn ich allein sein sollte. Du sprichst von Uns und nicht von Dir. Du sprichst vom Wir und nicht vom Ich.

Ich habe aufgehört dem Zeitpunkt, wenn du gehen wirst, hinterher zu trauern. Du gehst! So viel steht fest. Wann du gehst, wissen wir beide. Aber warum jetzt all die schönen Tagen, die wir noch zu zweit haben, kaputt machen. Warum stundenlang darüber rätseln ob es funktionieren wird. Warum kaputt reden, das was wir doch gerade versuchen aufzubauen. Ich habe mich entschieden zu festigen – das was wir haben. Genießen – das Wir, das Uns, das Du und Ich. Gemeinsam. Ich kann dich nicht aufhalten – ich will es auch gar nicht. Du und ich. Wir gehen diesen Weg gemeinsam. An dem Tag wenn du mich allein lassen wirst, werde ich strahlen. Werde dir mein Lächeln mit auf den Weg geben und mich über deine Selbstverwirklichung freuen.

Ich habe gerade keine Angst vor dem allein sein. Ich weiß, dass ich allein sein kann. Ich möchte das Alleinsein, aber nur mit Dir.